Die meisten Unternehmensinsolvenzen pro 10.000 Unternehmen wurden 2020 in Bremen (8,3) beantragt; die wenigsten in Thüringen (2,5) und Bayern (2,9). Der bundesweite Durchschnitt der Insolvenzhäufigkeit lag für das Jahr 2020 bei 4,0 (2019: 4,8).

Zahl der beantragten Regelinsolvenzverfahren im August 2021 laut vorläufigen Angaben 19 % niedriger als im Vormonat. Verbraucherinsolvenzen steigen im 1. Halbjahr 2021 um mehr als die Hälfte gegenüber Vorjahr.

Das Nachrichtenmagazin FOCUS hat 2021 erneut Deutschlands Top-Rechtsanwälte gekürt. Dr. Harald Schwartz hat die begehrte Auszeichnung im Fachbereich Insolvenzrecht erhalten, worüber wir uns sehr freuen.

Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzverfahren ist laut vorläufigen Angaben im Juli 2021 um 0,1 % niedriger als im Juni 2021.

Im April 2021 haben die deutschen Amtsgerichte 1 333 beantragte Unternehmens- und 6 438 Verbraucherinsolvenzen gemeldet.

Die Zahl der eröffneten Regelinsolvenzverfahren ist laut vorläufigen Angaben im Mai 2021 um 7% niedriger als im Vormonat.

Die Zahl der eröffneten Regelinsolvenzverfahren liegt nach vorläufigen Angaben im April 2021 um 17% niedriger als im Vormonat. Dies zeigt, dass sich der zuletzt beobachtete starke Anstieg eröffneter Regelinsolvenzverfahren nicht fortgesetzt hat. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzverfahren liegt im Februar 2021 um 61,2% höher als im Vorjahresmonat und um 50% höher als im Vormonat.

Das Gesetz zur Verbesserung des Schutzes von Gerichtsvollziehern vor Gewalt sowie zur Änderung weiterer zwangsvollstreckungsrechtlicher Vorschriften und zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes wurde beschlossen und verkündet.

Unter dem Link finden Sie Daten zum aktuellen Stand der beantragten Unternehmensinsolvenzen in Deutschland aus der Unternehmensinsolvenzdatenbank „insol“ des DFG-geförderten Sonderforschungsbereichs „TRR 266 Accounting for Transparency“.

Die Zahl der eröffneten Regelinsolvenzverfahren ist hingegen laut vorläufigen Angaben im März 2021 um 37% höher als im Vormonat. Der Anstieg setzt sich damit den vierten Monat in Folge (Ausnahme: Januar 2021) seit November 2020 fort.

Der 9. Senat des BAG hält an seiner im Urteil vom 21.11.2006 (9 AZR 97/06) vertretenen Auffassung nicht fest.

Sachen, die der Schuldner oder eine Person, mit der er in einem gemeinsamen Haushalt zusammenlebt, für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit oder eine damit in Zusammenhang stehende Aus- oder Fortbildung benötigt, sollen zur Insolvenzmasse gehören.

Übertragung des Geschäftsbetriebes des in Insolvenz geratenen Kunststoffherstellers mit Wirkung zum 1. März 2021.