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FAQ
Allgemeine Fragen
Die Abkürzung SRI steht für Speed, Reliability und Innovation. Also für Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Innovation.
Elektronische Baugruppen und Betriebsmittel für Telekommunikation (Baugruppen und Schaltschränke für den Mobilfunk), Energie und Umwelt (Wechselrichter für Solarsysteme), Medizin (Überwachungssysteme), Industrie (Funkübertragungssysteme) und Fahrzeug- bzw. Transporttechnik (Baugruppen für Automobilhersteller).
Elektroniker/-in für Geräte und Systeme: sehr guter qualifizierter Hauptschulabschluss oder höher
Industriekauffrau / -mann: Mittlere Reife oder höher
Sende deine vollständige Bewerbung (Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Lichtbild, die letzten zwei Zeugnisse, evtl. Praktikabescheinigungen oder ähnliches) an die unten genannte Adresse. Du kannst uns aber auch deine komplette Bewerbung als PDF-Datei an
senden oder deine Unterlagen persönlich an unserem Haupteingang abgeben.
SRI Ausbildungszentrum Herr Martin Silberkuhl Johann-Georg-Halske-Str. 1 87471 Durach
Du solltest dich ca. zwölf Monate vor dem gewünschten Ausbildungsbeginn bewerben. Bewerbungsschluss ist jeweils der 31. August.
Nach einer Vorauswahl aufgrund der in der Bewerbung zur Verfügung gestellten Informationen laden wir geeignete Bewerber zu einem Auswahltest sowie zu einem persönlichen Gespräch ein.
Ja. Durch unser Verbesserungsvorschlagssystem, kurz VV. Du überlegst Dir, wie Du einen Prozess verbessern kannst. Wenn Dein Vorschlag umgesetzt werden kann, erhältst Du eine Prämie.
Fragen zum Ausbildungsberuf Elektroniker/-in für Geräte und Systeme
Der Unterricht findet in ca. 12 Blockwochen verteilt auf das ganze Jahr statt. Im ersten Lehrjahr an der Staatlichen Berufsschule I in Kempten. Im zweiten bis vierten Lehrjahr an der Johann-Bierwirth-Schule in Memmingen, welche durch Fahrgemeinschaften oder öffentliche Verkehrsmittel zu erreichen sind.
Nach Deiner abgeschlossenen Ausbildung gibt es viele Möglichkeiten. Du kannst in unserem Betrieb weiter als Facharbeiter arbeiten , Dich weiterbilden und spezialisieren oder studieren. Auch der Besuch der Techniker- oder Meisterschule ist möglich.
In einem Lehrjahr arbeitest Du mit bis zu 12 Auszubildenden zusammen.
Als Elektroniker/in für Geräte und Systeme planst und steuerst Du Abläufe in der Produktion und hältst kommunikations-und informationstechnische sowie medizinische Geräte instand. Du organisierst Fertigungsabläufe, richtest Maschinen ein und wirkst bei der Qualitätssicherung mit. Außerdem kümmerst Du Dich um die Beschaffung von Bauteilen und Betriebsmitteln. Des Weiteren unterstützt Du Techniker und Ingenieure bei ihrer Umsetzung von Aufträgen. Das war aber noch nicht alles: Du installierst Konfigurationen und Betriebssysteme und erstellst Schaltpläne und Fertigungsunterlagen. Bei Reparaturen grenzt Du Fehlerquellen ein und behebst diese. Anwender weist Du in verschiedene Tätigkeiten ein.
Ja, in unserer Ausbildung erfährst Du je nach Lehrjahr einen abgestimmten Zusatzunterricht in Elektronik und Mechanik. Außerdem findet ein erlebnispädagogisches Seminar und ein Lötkurs statt. Zudem erhältst Du sämtliche Schutzunterweisungen, die Du benötigst, um sicher und vorschriftsgemäß zu arbeiten.
Vor allem Sorgfalt ist in unserem Beruf wichtig, z.B. beim Prüfen elektrischer Schutzmaßnahmen und Sicherheitseinrichtungen oder beim Installieren von Sensoren, Platinen sowie Maschinen und Prozesssteuerungen. Umsicht ist erforderlich, um bei Arbeiten an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln Unfälle zu vermeiden. Du musst für das Arbeiten an wechselnden Arbeitsorten auch flexibel sein. Kenntnisse in Mathematik und Physik sind unabdingbar, da Du z.B. Ströme, Widerstände und Kapazitäten berechnen musst. Informatikkenntnisse sind bei der Programmierung und bei rechnergestützten Arbeitsprozessen wichtig. Beim Montieren und Demontieren von Baugruppen in einem Schaltschrank sind Kenntnisse in Werken und Technik von Vorteil. Du musst teamfähig sein, um gut in der Gruppe arbeiten zu können.
Fragen zum Ausbildungsberuf Industriekaufmann/-frau
1. Lehrjahr: Montag und jeden 2. Freitag 2. Lehrjahr: Dienstag und jeden 2. Donnerstag 3. Lehrjahr: Mittwoch
An der Staatlichen Berufschule II in Kempten
Nach der Ausbildung hast Du die Möglichkeit, Dich neben der Arbeit oder in Vollzeit weiterzubilden. Außerdem kannst Du nach 2-jähriger Berufserfahrung den Industriefachwirt machen, der im Normalfall ca. 2 Jahre dauert. Weitere Weiterbildungsmöglichkeiten sind das BWL-Studium, das man mit dem (Fach-)Abitur an einer Fachhochschule besuchen kann oder der Staatliche Betriebswirt, eine weitere schulische Weiterbildung.
Pro Lehrjahr wird ein(e) Industriekaufmann/-frau eingestellt, da dies der betrieblichen Kapazität entspricht und somit die Chance, am Ende übernommen zu werden sehr groß ist.
Du bist in allen betrieblichen Abteilungen, angefangen in der Materialdisposition über Vertrieb und Marketing bis hin zur Personalabteilung aktiv. Hier lernst Du wichtige Lerninhalte und Prozesse kennen, die Dir helfen werden, Abläufe und Aufgaben richtig und mit dem gewissen Know-How erledigen zu können.
Erfahrungen im Umgang mit Microsoft Office, speziell in Excel.
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